Bericht von Véronique von Bauer
Danke, Tetsuro Saito
Tetsuro Saito kam vom 08.05 – 12.5.2002 nach Berlin, um uns im dritten Seminar in sein System einzuweihen und es ist mir ein Bedürfnis, mich darüber zu äußern, weil ich seine Arbeit aufgrund bereits gesammelter Erfahrungen für besonders wertvoll halte.
Durch sein jahrzehntelanges Forschen über tiefere energetische Ebenen wurde mit die Möglichkeit gegeben, Ungleichgewichte an ihren Wurzeln in die Tiefe zu erwischen und ihnen wirkungsvoll entgegenzuwirken. Sein Fingertest im Kombination mit verschiedenen Sensoren und Lauten für die verschiedenen energetischen Diagnosezonen sind die Grundlagen einer sehr genau Befunderhebung. Das darauf aufgebaute System von Öffnungspunkten und die Arbeit mit Konzentration, Diodenkabel oder Hitzestab sind so effektiv, dass starke Reaktionen bei Patienten auftreten und die Wiederherstellung des Energiegleichgewichts deutlich beschleunigt wird. In diesen Prozess gehört ebenfalls die effiziente Lösung von verhärteten Muskelsträngen und der Ausgleich von kyo- und jitsu-Zonen. Schon allein die Eliminierung von Ja-ki (lebensfeindliche Energie, die den Fluss von Seiki, die gesunde lebensfordernde Energie, hindert) in der Aura und im Körper hat die wohltuende Wirkung eines „Rohrreinigers“, natürlich ohne Chemie und Nebenwirkungen!
Die Shiatsu-Ausbildung und die TCM bei Matthias Wieck waren bereits eine Revolution in meinem Leben, die Arbeit und die Erfahrungen mit Tetsuro Saito haben mich in eine andere Dimension katapultiert, so dass in der Kürze der Zeit meine persönliche Erkenntnis bestätigt gesehen habe: Shiatsu hat keine Grenzen innerhalb der kosmischen Unendlichkeit.
Berlin, den 13.06.2002 Marie-Véronique vom Bauer
Erschienen im Shiatsu-Journal Nr. 30 Spätsommer 2002 - GSD (Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland)
